Die Möllner Briefe

95 Minuten | FSK 12 (Deskriptoren: Drogenkonsum, belastende Themen)

In Kooperation mit Omas Gegen Rechts e.V. Esslingen, Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg und Amnesty Activism | Talk mit Martina Priessner, Regisseurin | Moderation: Dilnaz Alhan | die Filmreihe wird im November und Dezember fortgesetzt

„Ein Film, der wehtut, der wütend macht. Und ein Film, der gleichzeitig Hoffnung gibt – weil er zeigt, dass es Menschen gibt, die sich gegen das Vergessen wehren.“ (taz.de)  

Nach dem rassistischen Brandanschlag 1992 erhielt die Stadt Mölln Hunderte von Briefen mit Solidaritätsbekundungen. Diese wurden den Betroffenen jedoch von der Stadtverwaltung vorenthalten. Der Film folgt dem damals 7-jährigen Ìbrahim Arslan, der Teile seiner Familie verlor, bei der späten Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser:innen. Er hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus und für eine Erinnerungskultur kämpft.

Credits

2025 | Deutschland

Regie + Buch: Martina Priessner

Trailer