Gegründet 1981, bespielt das Kommunale Kino - gefördert von der Stadt Esslingen und vom Land Baden-Württemberg - seit 1982 eigene Räume. Im Oktober 1987 erfolgte der Umzug in ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Industrie-Areal, 2001 ein umfangreicher Umbau, womit ein großzügiges, bewirtetes Foyer und ein moderner Kassenbereich geschaffen wurden.


Eingang / Foyer / Kinokasse / Café LUX
Das Kommunale Kino Esslingen e.V. entwickelte sich in 28 Jahren konsequenter Arbeit zu einem festen und geschätzten Bestandteil der städtischen Kulturszene, wozu eine Vielzahl von Kooperationen mit nahezu allen Esslinger Einrichtungen der Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit ganz wesentlich beitrugen. Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, die interessantesten anspruchsvollen neuen Filme aus aller Welt jenseits des Mainstream zu präsentieren, ergänzt durch filmgeschichtliche Werke, Avantgarde, Debüts, Filme ohne Verleih etc. Ein regelmäßiges Filmprogramm für Kinder, das jährlich wiederkehrende QueerFilmFestival, die Verleihung eines hauseigenen Filmpreises für die besten europäischen Filmproduktionen (Goldene Zwiebel), eine Vielzahl von Vorstellungen mit Live-Darbietungen in Form von Lesungen, Live-Musik, Podiums- und Publikumsgesprächen, kulinarischen Zusatzangeboten etc. sowie das sehr populäre Open-Air-Kino auf der Esslinger Burg runden das Programm ab.


Filmgespräch mit Regisseurin / Zwiebelgewinnerin Hannah Herzsprung
Realisiert werden kann dies nur durch die tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung aus dem Kreis der 1.150 Vereinsmitglieder. Mehr als 900 Vorstellungen und bis zu 50.000 Besucher pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache.




